MISSION LIFELINE International e.V.
Weltweit und täglich sind Menschen auf der Flucht in Gefahr. Ob im Mittelmeer, in Afghanistan, auf Lesbos, der Ukraine – MISSION LIFELINE ist für diese Menschen da. Sie tragen Verantwortung, wo andere es nicht tun. Auf großformatigen Bildern zeigt diese Fotoausstellung die Arbeit von MISSION LIFELINE in eindrucksvoller Weise.
Eröffnung:
- Begrüßung durch Valentin Lippmann (Bündnisgrüner Landtagsabgeordneter)
- Ausstellungsrundgang mit MISSION LIFELINE International e.V.
- Außerdem zu Gast Zeugen der Flucht e.V.
Ausstellungszeitraum: 20. August bis 09. Oktober. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten (Dienstag 10-18 Uhr und Donnerstag 10-15 Uhr) der Grünen Ecke oder nach Vereinbarung besichtigt werden.
Zur Arbeit von Mission Lifeline:
Im Jahr 2016 wurde MISSION LIFELINE gegründet, um auf die humanitäre Krise im Mittelmeer aufmerksam zu machen und aktiv zu helfen. Die erschreckende Zahl an ertrinkenden Menschen, die auf der gefährlichen Überfahrt von Nordafrika nach Europa ihr Leben verloren, stellte eine moralische Verpflichtung dar. Das hat sich bis heute nicht geändert. Angesichts der Rechtsverschärfungen und der Zusammenarbeit der EU mit der sogenannten libyschen Küstenwache haben die Gefahren für Geflüchtete und für die Besatzungen der Rettungsschiffe stetig zugenommen.
Seit August 2021 ist MISSION LIFELINE außerdem in Afghanistan aktiv. Darüber hinaus engagiert sich der Verein seit dem ersten Tag nach Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine in verschiedenen Projekten.
Mehr zum Engagement von Mission Lifeline hier: https://mission-lifeline.de/
Zum Verein Zeugen der Flucht Dresden e.V.:
Wir sind junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, die sich 2019 zum Verein Zeugen der Flucht Dresden zusammengeschlossen haben, um gegen Rassismus und Vorurteile vorzugehen. Seit 2022 sind wir ein eingetragener Verein. Wir schaffen Austausch und Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. In unseren Workshops ermöglichen wir direkten Dialog und vermitteln grundlegendes Wissen zu den Themen Recht und Asyl. Als Kern unserer Workshops gilt eine persönliche Fluchtgeschichte, welche von einem unserer Mitglieder geteilt wird. Darauf folgt ein offener Austausch, in dem Fragen gestellt und Gedanken geteilt werden können. Unterschiedliche Perspektiven aus dem Team machen dabei vielfältige Lebensrealitäten sichtbar. Durch diese persönlichen Begegnungen werden die Themen Flucht und Migration greifbar, verständlich und menschlich erfahrbar.
Weitere Informationen hier: https://zeugenderflucht.de/standorte/dresden/