Am 19.08.2026 habe ich die Ausstellung „Gelebte Humanität in Bildern“ von Mission Lifeline International e.V. zusammen mit den Zeugen der Flucht Dresden e.V. in der Grünen Ecke eröffnet.
Mandy von Mission Lifeline führte durch die Werke und gab Einblicke in die persönlichen Schicksale von Menschen, die u.a in der Ukraine, auf Lesbos oder Afghanistan leben. Es waren sehr eindrückliche und bewegende Geschichten, die zeigen, wie wichtig die Arbeit von Mission Lifeline und anderen Organisationen ist.
Sehr dankbar bin ich, dass auch Mo von Zeugen der Flucht e.V. Dresden uns seine ganz persönliche Fluchtgeschichte erzählt hat und dass Zeugen der Flucht e.V. regelmäßig in Schulen unterwegs ist, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen unter dem Motto „Miteinander statt übereinander sprechen“.
Die Ausstellung ist noch bis zum 09. Oktober in der Grünen Ecke zu sehen und ich kann sie jedem nur empfehlen.



Bilder der Ausstellung: Mission Lifeline International e.V.
Zur Arbeit von Mission Lifeline:
Im Jahr 2016 wurde MISSION LIFELINE gegründet, um auf die humanitäre Krise im Mittelmeer aufmerksam zu machen und aktiv zu helfen. Die erschreckende Zahl an ertrinkenden Menschen, die auf der gefährlichen Überfahrt von Nordafrika nach Europa ihr Leben verloren, stellte eine moralische Verpflichtung dar. Das hat sich bis heute nicht geändert. Angesichts der Rechtsverschärfungen und der Zusammenarbeit der EU mit der sogenannten libyschen Küstenwache haben die Gefahren für Geflüchtete und für die Besatzungen der Rettungsschiffe stetig zugenommen.
Seit August 2021 ist MISSION LIFELINE außerdem in Afghanistan aktiv. Darüber hinaus engagiert sich der Verein seit dem ersten Tag nach Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine in verschiedenen Projekten.
Mehr zum Engagement von Mission Lifeline hier: https://mission-lifeline.de/
Über die Arbeit von Zeugen der Flucht Dresden e.V. können Sie sich hier informieren: https://zeugenderflucht.de/standorte/dresden/